Wie du auch in der Quarantäne positiv bleibst

Träumst du auch gerade davon, deine Freunde wieder zu sehen und eine Reise nachzuholen, die du wegen des Coronavirus absagen musstest?
All dies scheint dir aber gerade weit außerhalb aller Möglichkeiten? Unsere Tipps für die Quarantäne helfen dir beim Durchhalten!

In sozialer Isolation zu sein ist schwer: Ob uns die Kontakte zu unseren Freunden und Familien fehlen, wir uns durch Ausgangsbeschränkungen kontrolliert und eingeschränkt fühlen oder das Lesen der Nachrichten dazu beiträgt, dass wir uns traurig oder überwältig fühlen. Obwohl es vielen von uns mit jedem Tag etwas weniger leicht fällt, ist es gerade jetzt wichtig nicht den Mut zu verlieren! Hier ein paar Tipps, wie du auch im Lockdown nicht den Optimismus verlierst.

Erkenne deine Gefühle an!

Wenn wir lange Zeit zu Hause sind, können dadurch schnell negative Gefühle entstehen – Angst, Antriebslosigkeit, Sorgen oder sogar Depression. Umso wichtiger ist es, dass du und deine Familienmitglieder oder Mitbewohner/innen eine positive Einstellung behalten, damit alle diese schwierige Zeit überstehen können. Der erste Schritt in die richtige Richtung ist, deine negativen Gefühle anzuerkennen, anstatt zu versuchen, sie zu übergehen oder zu verdrängen. Für manche Menschen ist es hilfreich, ihre Gefühle aufzuschreiben oder aufzuzeichnen. Du bringst damit deine Gedanken in die reale Welt und hilfst dir selbst, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, was dich bedrückt.

Praktiziere einen gesunden Lebensstil!

Die Möglichkeiten, die viele freie Zeit während der Covid-19-Maßnahmen zu gestalten sind, um ehrlich zu sein beschränkt. Nimm dir daher jetzt die Zeit, dich mit Dingen zu beschäftigen, für die du sonst zu wenig Zeit hast, z.B. gesunde Rezepte nach zu kochen und dich generell mehr mit dem Thema gesunde Ernährung auseinanderzusetzen. Es ist ebenfalls empfohlen, einen strukturieren Tagesablauf mit ausreichend Schlaf beizubehalten. Beim Schlafen regenerieren sich dein Gehirn und Köper und du gibst dir die Möglichkeit, negative Nachrichten und Geschehnisse des Tages zu verarbeiten. Gerade jetzt ist genug Schlaf für unser Wohlbefinden essenziell!

Betreibe regelmäßig Sport!

Bewegung und Sport können dir dabei helfen, Stress und Ängste abzubauen und auch besser zu schlafen. All dies führt letztendlich dazu, dass du dein körperliches Wohlbefinden auch in Krisenzeiten steigerst. Egal ob du draußen spazieren gehst, eine Runde joggst oder ein Home Workout machst – bleib‘ in Bewegung! Viele Sportstudios bieten derzeit Onlinekurse an. Auch auf Plattformen wie Youtube kannst du viele sportliche Videos zum nachmachen finden.

Übe dich in Gelassenheit

Nimm dir täglich 10 Minuten Zeit, um zu meditieren oder dich in Achtsamkeit für deinen Körper und Geist zu üben. Setze dich dafür in eine bequeme Position oder lege dich flach hin. Schließe die Augen und konzentriere dich nur auf deine Ein- und Ausatmung. Wenn dich Außengeräusche ablenken oder deine Gedanken anfangen, zu wandern, ist das ganz normal. Lenke deine Gedanken einfach ruhig auf deine Atmung zurück. Diese Übung kann dabei helfen, dich zu entspannen und Stress und Ängste zu reduzieren.

Vermeide Information-Overload!

In Zeiten von Corona sind wir 24/7 mit Nachrichten bombardiert, die meisten davon sind keine guten und steigern unsere Ängste und Sorgen. Egal ob auf Nachrichtenseiten, im Radio oder in den sozialen Medien – für viele von uns bestimmt das Virus derzeit unseren Nachrichtenalltag. Digitales Detoxing – d.h., dein Handy zwischendurch kurz auszuschalten und ein paar Stunden lang keine aktuellen Virus-Zahlen zu verfolgen – kann dir dabei helfen, ruhiger zu werden und dich darauf zu fokussieren, dass dein Leben aus mehr besteht, als nur Corona.

„Physical Distancing“ statt „Social Distancing“

Gerade jetzt brauchen wir soziale Kontakte mehr denn je, auch wenn wir uns dabei nicht persönlich treffen können. Der Begriff “Social Distancing” ist derzeit in aller Munde und bezieht sich darauf, dass wir unnötige Kontakte mit anderen Menschen vermeiden müssen. Richtigerweise sollten wir jedoch “physical distancing” und nicht “social distancing” betreiben: Nach wie vor können und sollen wir miteinander reden! Nutze Möglichkeiten wie WhatsApp, Skype oder Zoom, um mit deinen Liebsten mit zu videotelefonieren, oder nimm dir für ein körperlich-distanziertes Schwätzchen mit der einsamen Nachbarin von Balkon zu Balkon oder über den Gartenzaun Zeit.

Verliere nicht den Mut!

Auch Covid-19 wird vorübergehen. Versuche, zukunftsorientiert zu denken: Was wirst du als erstes tun, wenn der Lockdown vorüber ist? Eine Krise ist auch immer eine gute Möglichkeit, deine eigenen Prioritäten neu zu setzen, etwa deine Freunde und Familie öfter zu sehen. Was ist mit der Reise, die du schon immer  machen wolltest, aber immer aufgeschoben hast? Vielleicht “nach Corona” dafür genau der richtige Zeitpunkt! Vielleicht hilft dir der Gedanke, dass du bereits in einiger Zeit an den Lockdown zurückdenken wirst und vielleicht sogar ein paar positive Gedanken damit verknüpfst, z.B. dass du öfter mit deiner Familie telefoniert hast, mehr Zeit für dich hattest und ein entschleunigteres Leben geführt hast?

Wenn du nach Reise-Inspiration für “die Zeit danach” suchst, besuche uns auf unserer Website oder unseren Social Media Kanälen. Wir halten dich auf dem Laufenden über aktuelle Reisebestimmungen und Reisesicherheit in Zeiten von Corona. Unsere Mitarbeiter/innen sind auch jetzt vom Home Office aus für dich da! 🙂

Wir sind auch jetzt vom Home Office aus jederzeit für dich da, um deine Work&-Travel-, Praktikums- und
Freiwilligeneinsatz-Pläne für die “Zeit danach” mit dir zu planen.

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