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Praktika, Freiwilligenarbeit, interkulturelles Lernen in Tansania, Sansibar, Indien, Marokko, Israel, Nicaragua, Bolivien, China, Ghana, Japan u.a.


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Praktika & Freiwilligeneinsätze in Myanmar

Wir sind stolz und freuen uns, die Liste unserer Gastländer um + 1 erweitert zu haben! Wir ermöglichen dir ab sofort auch Praktika und Freiwilligeneinsätze im Lander goldenen Pagoden, Myanmar (Burma)! Wir haben dir hier eine Übersicht über unsere spannenden Einsatzmöglichkeiten in Myanmar zusammengestellt und wünschen viel Spaß beim Schmökern!

Nachhaltiges Kunsthandwerk in Myanmar: 

Für viele Menschen in Myanmar ist Tourismus eine wichtige Einnahmequelle, insbesondere für die Hersteller von Kunst und kunsthandwerklichen Erzeugnissen. Hla Day unterstützt Künstler und lokale Gruppen bei der Gestaltung und im Verkauf ihrer Produkte. Du kannst deine kreativen Fähigkeiten im Marketing oder Design einbringen.

Hier findest du dazu alle Infos.

Soziale Arbeit, Pflege und Medizin im buddhistischen Kloster: 

Das Thabarwa Center ist ein buddhistisches Kloster, da rund 2500 Bedürftigen Unterbringung, Pflege, medizinische Versorgung und Verpflegung bietet. Du lebst und meditierst mit den Mönchen und Nonnen im Kloster und führst verschiedene Tätigkeiten der sozialen Arbeit durch. Freiwillige mit Kenntnissen in Pflege, Medizin oder Therapien werden gesucht. Du kannst dich auch in Kommunikation und Englisch unterrichten einbringen.

Mehr Infos zu diesem Einsatz findest du hier.

Stadtentwicklung und Restaurierungsprojekte in Yangon: 

Doh Eain setzt sich für die Erneuerung historischer Gebäude sowie positive Stadtentwicklung von Yangon ein. Du kannst dich in spannende Projekte einbringen, wenn du dich im Studium oder in der Ausbildung befindest oder relevante Erfahrungen aus passenden Bereichen wie Denkmalschutz, Anthropologie, Architektur, (Bau-)Ingenieurwesen, Bau, Handwerk, Holzarbeit, Innendesign, Landschaftsgestaltung, Stadtentwicklung, Management, Entrepreneurship, Erziehung/Bildung/Pädagogik, Hygiene, Abfallwirtschaft u.ä mitbringst.

Hier findest du dazu alle Infos.

Tropisch-ökologische Landwirtschaft in Myanmar: 

Viele landwirtschaftliche Praktiken in Myanmar sind ineffizient und zudem noch umweltschädlich. NEED Myanmar bildet junge Farmer in nachhaltiger ökologischer Landwirtschaft und Umweltschutz aus. Als Freiwillige(r)/Praktikant(in) kannst du auf der Schaufarm mitarbeiten und dabei über tropische Landwirtschaft lernen, selbst passende Fachthemen unterrichten, die Organisation in Marketing unterstützen oder Forschung für deine Abschlussarbeit durchführen.

Klicke hier, um alle Infos zu diesem Programm zu finden.

Tourismuspraktikum und Hotelpraktika in Myanmar: 

Der Tourismus in Myanmar hat in größerem Umfang erst in jüngster Zeit eingesetzt und ist sehr stark am Wachsen. Durch ein Hotelpraktikum oder Praktikum bei einem Reiseveranstalter kannst du den Tourismus in Myanmar aus erster Hand kennenlernen und wertvolle praktische Erfahrungen gewinnen.

Hier findest du dazu alle Infos.

Besuche uns auf unserer World Unite! Website für mehr Infos!

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Lokales Engagement im Gastland: Alinas Spendensammlung für die Dorfschule in Sansibar

Als aktiver Teil der lokalen Community in ihren Gastländern engagieren sich viele unserer Freiwilligen und Praktikanten über ihren Einsatz hinaus.

Ein Beispiel dafür ist Alina, eine Teilnehmerin im Meeresschildkröten- und Recyclingprogram in Nungwi, Sansibar.

Während ihrer Zeit in Nungwi hat Alina sich nicht nur aktiv am eigenen Projekt beteiligt, sondern auch aktiv in einer kleinen Dorfschule ausgeholfen. Die Schule wurde gegründet, um Kindern, die sich den Besuch der öffentlichen Schule nicht leisten können, Zugang zu Bildung zu ermöglichen und ihnen einen sicheren Ort zum Lernen und Spielen zu bieten. Eine große Anzahl von Schülerinnen und Schülern besucht mittlerweile regelmäßig die Schule, die vollständig durch Spenden finanziert wird. Dank der Motivation und dem Einsatzwillen vieler engagierter Helfer gibt es nun schon vier Klassenräume, ein Lehrerzimmer und einen Schulhof.

Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland startete Alina einen Spendenaufruf in einer lokalen Zeitung. Nur wenige Wochen später trafen zwei große Pakete mit Heften, Stiften, Mäppchen und Spielen in Nungwi ein. Die Teilnehmer des Meeresschildkröten- und Recyclingprograms verteilten die Spenden an Kinder und Lehrer der Schule. Vor allem beim Ausprobieren der deutschen Gesellschaftsspiele hatten alle viel Spaß.

Herzlichen Dank für deinen Einsatz Alina!

Viele Grüße,

Lisa, World Unite! Umweltkoordinatorin in Nungwi 

Hier findest du einen weiteren Bericht über engagierte Freiwillige in unseren Programmen. 

Lust auf Sansibar? Hier findest du die Infos zu Alinas Freiwilligenprojekt. 

 


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Kulturschock China? – Nein, wertvolle Lebenserfahrung! – Madeleines Hotelpraktikum in Tianjin

Unsere Teilnehmerin Madeleine ist gerade von ihrem 3-monatigen Hotelpraktikum in China nach Hause zurück gekehrt. Warum Madeleine ihren Aufenthalt in China nicht nur als Möglichkeit sieht, eine neue Kultur kennen zu lernen, sondern als wertvolle Lebenserfahrung, kannst du hier nachlesen. 

World Unite! vermittelte mir ein Praktikum im Holiday Inn Tianjin Binhai, einem 4 Sterne Hotel im neuen Stadtteil TEDA, einem Wirtschaftsstandort. Von Freunden und Angehörigen hörte ich am Anfang Dinge wie „Was? China? Ist das nicht ziemlich verrückt?“. Ja, vielleicht ist es das ein Stück weit, doch ich würde im Nachhinein sagen, dass es eine der besten Entscheidungen meines Lebens war, eine komplett andere Kultur und den chinesischen Lifestyle kennenzulernen. Durch die Vorbereitungsunterlagen von World Unite! wurde ich schon vor meiner Abreise gut auf die kulturellen Unterschiede vorbereitet, zumindest in der Theorie, was jedoch sehr hilfreich war.

In Tianjin angekommen, wurde ich direkt sehr freundlich empfangen und alle Kollegen und die Manager waren super nett, wenngleich auch sehr reserviert, was jedoch dem Grundnaturell der Chinesen geschuldet war, wie ich später feststellte. Zu Anfang hatte ich diese freundliche Zurückhaltung mir gegenüber nämlich persönlich genommen.

Meine Hauptaufgabe im Hotel war die Kommunikation mit den internationalen Gästen, darunter auch Deutsche, die sich geschäftlich in Tianjin aufhielten. Ich war für sie der Ansprechpartner, habe Fragen beantwortet, Sonderwünsche für sie mit den Managern abgeklärt und Feedbacks eingeholt, mit denen die Gästezufriedenheit stetig gesteigert werden soll. Außerdem war ich morgens im Frühstücksservice tätig und war auch abends bei der Happy Hour für die Gäste präsent. Außerdem habe ich zwischendurch einige Aufgaben am Front Desk, wie zum Beispiel die Vorbereitung der Member Key Cards übernommen. Ich habe also einen sehr vielschichtigen und wertvollen Einblick in die Hotelarbeit bekommen und meine Arbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht.

An den Wochenenden hatte ich komplett frei und konnte so die Umgebung erkunden. Natürlich gehörten auch Ausflüge in das 120 km entfernte Peking und zur chinesischen Mauer hinzu und auch zahlreiche chinesische Restaurants wurden ausprobiert. Die einzige Schwierigkeit war, dass es im Alltag sehr schwierig war, sich auf der Straße und in Geschäften auf Englisch zu verständigen, da die meisten Einheimischen dort nur Chinesisch sprechen. Trotzdem begegnen sie Europäern gegenüber sehr freundlich und sind sehr hilfsbereit und mit der Chinesisch-Englisch Übersetzer-App, die mir ein chinesischer Kollege heruntergeladen hatte, konnte ich mich ganz gut verständigen. Außerdem eignete ich mir durch den Chinesisch-Unterricht im Hotel wichtige Alltagsworte auf Chinesisch an.

Zum Thema Sicherheit hatte ich vor meiner Abreise einige Bedenken, da Tianjin mit 15 Millionen Einwohnern eine Stadt ist, die deutlich größer als jede deutsche Großstadt ist. Doch ich kann sagen, dass ich mich sehr sicher gefühlt habe, auch wenn ich im Dunkeln unterwegs war. An gefühlt jeder Hausecke hängen Kameras, bevor man mit der U-Bahn fährt werden Handgepäckkontrollen ähnlich wie am Flughafen durchgeführt und auch die Polizeipräsenz ist deutlich höher als in Deutschland.

Zusammenfassend kann ich also sagen, dass ich eine wahnsinnig lehrreiche Zeit in China hatte. Mir wurde in jeder Situation sowohl im Hotel als auch auf der Straße freundlich und hilfsbereit begegnet und bin auch durch meine Arbeit im Hotel ein Stück weit gewachsen. Es gibt außerdem so unglaublich viel in der Freizeit in China zu entdecken und auch Shopping ist sehr zu empfehlen 😉 Also: es lohnt sich, auch einfach mal etwas komplett Anderes zu wagen und zu erleben.

Mein Tipp: Fliegt ohne Vorurteile und ohne große Erwartungen los, seid offen für Neues und seid immer freundlich zu euren Kollegen und Mitmenschen, denn so steht euch eine unglaubliche Zeit in China bevor, die ihr nie vergessen werdet! Wenn ihr dazu noch fleißig, zuverlässig und höflich seid, habt ihr die Chinesen auf jeden Fall auf eurer Seite, denn diese Attribute werden dort sehr geschätzt und oftmals auch mit Deutschland verbunden. 

Liebe Grüße und viel Spaß in China!

Eure Madeleine

Hier findest du mehr Infos zu Madeleines Praktikum.


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Workshop Umweltschutz und Recycling an Schulen in Sansibar

Aus Sansibar sendet euch heute unserer Umwelt-Koordinatorin Lisa viele umweltfreundliche Grüße. Die Teilnehmer/innen unseres Meeresschildkröten- und Umweltschutzprojekts in Nungwi haben einen Workshop zum Thema Recycling und Müllvermeidung in der Dorfschule durchgeführt. Hier könnt ihr Lisas Bericht nachlesen: 

Unsere World Unite! Teilnehmer/innen im Meeresschildkröten- und Umweltschutzprojekt haben einen Workshop zum Thema Recycling und Müllvermeidung für Kinder einer Dorfschule angeboten.

Ziel war es, den Kindern zu vermitteln welche Arten von Müll sie und ihre Familien alltäglich produzieren und wie viel davon aus Plastik besteht. Plastikmüll stellt ein großes Problem für Menschen, Tiere und Umwelt auf Sansibar dar, da er entweder auf den Straßen liegt, im Meer landet oder verbrannt wird.

Die Kinder haben gelernt, wie lange es dauert bis verschiedene Materialien verrotten (Papier, Obstschalen, Plastik, Dosen und Glass) und was passiert wenn diese Materialien verbrannt werden. Das vor allem Plastik Jahrhunderte auf den Straßen oder Müllbergen liegt und beim verbrennen giftige Gase freigesetzt werden, hat die Kinder noch nachhaltig beschäftigt.

Abschließend wurden Ideen für Alternativen gesammelt, um möglichst wenig Plastik zu kaufen und es wurden verschiedene Möglichkeiten des Recyclings aufgezeigt. Auf Sansibar werden beispielsweise alte Plastikflaschen zum abfüllen von Milch, Öl oder Säften wiederverwendet. Plastik-Container werden zum Wasserholen am Dorfbrunnen weiter verwendet. Aber was macht man mit all dem Weichplastik?

Auf den Besuch in der Schule folgte ein Ausflug zum Meeresschildkröten- und Umweltschutzprojekt, wo die Kinder lernen konnten, wie Ubuntublox hergestellt werden. Ubuntublox sind große Blöcke aus Weichplastik, die zum Bauen verschiedener Dinge wie Häuser, Bänke oder auch Tische benutzt werden können. Vor allem beim Pressen der Blocks hatten alle viel Spaß.

Wir freuen uns auf dich und deine Unterstützung, um uns gemeinsam für ein nachhaltigeres und Müllfreies Sansibar einzusetzen!

Viele Grüße,

Lisa

Hier findest du alle Infos zur Teilnahme an unserem Meeresschildkröten- und Umweltschutzprogram!

 


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Meeresschildkröten- und Naturschutz auf der Tropeninsel Sansibar

Paulina aus Deutschland hat 4 Wochen im Meeresschildkröten- und Naturschutzprojekt in Sansibar verbracht. In unserem Blog schildert sie uns ihre Eindrücke. 

Meine 4 Wochen auf Sansibar, die übrigens viel zu schnell vergangen sind (also unbedingt länger buchen), zählen zu den schönsten Zeiten in meinem Leben. Man lernt nicht nur mit den anderen Volunteers super tolle Menschen kennen, sondern auch alle Mitarbeiter im Projekt sind total nett und man fühlt sich direkt willkommen. Bei Problemen kann man sich auch bedenkenlos bei ihnen melden und es wird immer nach Lösungen gesucht (auch wenn dies aufgrund kultureller Unterschiede ab und zu etwas länger dauert). Heimweh kam bei mir nach dem ersten Tag schon gar nicht mehr vor und ich habe mich echt schnell zuhause gefühlt.

Die Arbeit mit den Schildkröten hat mir viel Spaß gemacht. Es gibt an jedem Tag neben den alltäglichen Aufgaben wie z.B. dem Wasserwechsel, auch andere Aufgaben, die sich wöchentlich wiederholen. Es herrscht eine sehr lockere Arbeitsatmosphäre, sodass die Arbeit eigentlich nie langweilig wird.

Nachmittags finden dann Natur- und Umweltschutzaktivitäten statt. Hier wird angesichts des Müllproblems auf der Insel Plastikmüll zu Möbelstücken, Deko-Artikeln o.Ä. verarbeitet.

Man hat in dem Projekt aber auch genug Freizeit, um Ausflüge zu machen. Mein persönliches Highlight war das Schnorcheln auf Mnemba Island, wobei wir sogar Delfine neben unserem Boot gesehen haben. Andere Ausflüge, die ich gemacht habe, waren z.B. eine Spice Tour (die wirklich viel cooler und interessanter ist, als man sie sich vorstellt) oder ein Wochenende an der Ostküste, wo man super Kite Surfen kann. Man kann aber auch einfach den ganzen Tag im Projekt oder am Strand verbringen.

Ich würde die Reise auf jeden Fall nochmal machen, da man tolle Leute kennenlernt, eine ganz andere Kultur zu Gesicht bekommt und man super runterkommen kann.

Liebe Grüße,

Paulina

Hier findest du die Infos zum Meeresschildkröten- und Naturschutzprojekt. 

Besuche uns auf www.world-unite.de für viele weitere Einsatzmöglichkeiten im Bereich Tier- und Umweltschutz.


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Famulatur, Medizinpraktika & Kulturelles Lernen in Marokko

Wrivu, Bradley und Georgina aus Australien sind mit uns für ihre Famulatur nach Tangier, Marokko, gereist. Dort haben sie nicht nur das medizinische System in ihrem Gastland kennen gelernt, sondern sind auch tief in die lokale Kultur eingetaucht. 

Thank you for helping us coordinate our time in Morocco. Morocco is a beautiful country with an incredible culture, and we really appreciate the way World Unite helped us make the most of our time. You have been professional, kind and gone out of your way to ensure that we are safe and comfortable during our stay, and for that, we are extremely grateful. We also opted take French lessons during our stay in Morocco and I would highly recommend this to anyone considering it, without hesitation. Madame Khadija is a wonderfully humorous teacher and will make the lessons extremely interesting. 

Thanks again,

Wrivu, Bradley and Georgina

Lust auf Ausland? Hier findest du die Infos zu Wrivus, Georginas und Bradleys Praktikumseinrichtung.

Kenntnisse der jeweiligen Landessprache sind in vielen unserer Partner-Projekte nicht erforderlich, werden aber selbstverständlich gerne gesehen! Selbst wenn du nur ein paar Worte in der Landessprache kommunizieren zu kannst, wird dir dies in deinem Gastland viele Türen und Toren öffnen. In Marokko organisieren wir für dich Unterricht in Französisch, Darija und Arabisch.


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Glück ist ansteckend! Paulas Freiwilligeneinsatz in Moshi, Tansania

Unsere Teilnehmerin Paula hat 3 Monate als Freiwillige in Moshi/Kilimanjaro im wunderschönen Tansania gearbeitet. In unserem Blog beschreibt sie, was sie an ihrer Zeit in Tansania am meisten beeindruckt hat. 

Ich war letztes Jahr drei Monate in Moshi, Tansania und es war die beste Zeit meines Lebens!

Moshi ist eine sehr süße kleine Stadt, direkt am Kilimanjaro. Für mich war es wichtig an einen Ort zu kommen, an dem auch andere Freiwillige sind, um neue Leute kennenzulernen, sich über die Erfahrungen austauschen zu können und natürlich auch das Land zu entdecken. Dafür ist Moshi perfekt!

Ich habe dort in einem Waisenheim gearbeitet, in dem 30 Kinder leben, zwischen 0 und 6 Jahren. Die Kinder sind in zwei Gruppen eingeteilt: die Babys und die 2-6-jährigen; ich war bei den älteren Kindern. Von morgens bis abends erlebt man den Tagesablauf der Kinder mit. Man hilft beim füttern, waschen, wickeln, ins Bett bringen und hat ganz viel Zeit mit den Kindern zu spielen! Es war ein schönes Gefühl zu beobachten, wie ich mich mit der Zeit immer besser in die Abläufe und Routinen meiner Einsatzstelle eingliedern und diese aktiv unterstützen konnte.

An den Wochenenden habe ich oft mit anderen Freiwilligen Ausflüge an andere Orte in der Umgebung Moshis gemacht. Das war ein richtig schöner Ausgleich und eine Chance, mehr vom Land zu sehen! In meinen drei Monaten Tansania habe ich es auch geschafft eine Safari zu machen und für eine knappe Woche nach Sansibar zu fahren, was ich sehr empfehle.

Ich bin unfassbar dankbar für diese prägende, schöne Zeit und kann gar nicht in Worte fassen wie sehr ich diesen Ort und vor allem die Kinder vermisse. Ich würde jedem der Lust hat mit Kindern zu arbeiten, bzw. Zeit zu verbringen diese Erfahrung empfehlen! Man kann in Moshi und mit World Unite! natürlich auch in anderen Bereichen als mit Kindern arbeiten.

Hinzu kommt, dass die Kultur in Tansania unglaublich beeindruckend und beglückend ist, die meisten Menschen so offen, liebevoll und gastfreundlich sind, dass man sich sofort aufgehoben und willkommen fühlt. Ich habe während meiner Zeit in Tansania gelernt, dass man auch mit wenig zufrieden sein kann und dass eine positive und glückliche Ausstrahlung ansteckt!

Liebe Grüße,

Paula (Deutschland)

Besuche uns auf unserer Website für mehr Infos zu Paulas und weiteren Freiwilligenprogrammen!